Canon 1d C

Kanon 1d C

Aber nicht nur in der Filmindustrie mit Superlativen ist die Canon EOS-1D C Trumpf. Ebenfalls im Fotobereich zeigt die Kamera Größe - und vor allem Geschwindigkeit. Übersicht - die 4K-DSLR EOS-1D C - Canon Professional Netzwerk

Das 2011 eingeführte Canon Kino EOS für professionelle Filmemacher und Kameramänner vereinte mehrere Canon Technologien und Produktkategorien zu einem bahnbrechenden Filmerfassungssystem, das EOS Digitalkino-Kameras, EF- und PL-Objektive sowie DSLR-Kameras beinhaltet. Als erste DSLR ist die EOS-1D C mit 18,1 Megapixeln im Einsatz und verfügt über eine analoge 4K-Kino-Auflösung (bei 24 fps).

Das CPN wirft einen genaueren Blick auf die EOS-1D C, um ihre Schlüsseltechnologien, Merkmale und Vorzüge für qualitativ hochwertiges Video und Fotografie zu erörtern. Mit der EOS-1D C steht erstmals eine Spiegelreflexkamera für das ECSystem zur Verfügung und die erste Canon-Kamera, die jemals mit einer Auflösung von 4K aufgenommen hat. Das EOS-1D C hat alle Eigenschaften der 18,1 MP Spiegelreflexkamera EOS-1D X, ist aber auch mit erweiterten Video-Features ausgerüstet.

Die fortschrittlichen Video-Funktionen der EOS-1D C werden in diesem Artikel ausführlich erläutert, aber es ist erwähnenswert, dass die Funktionen 4K-Auflösung Aufnahme, Full-HD 1080p High-Speed-Aufnahme bei 60p (NTSC) oder ?50p (PAL), 1080p-Aufnahme bei 24 fps, 25 fps und 30 fps, und 720p-Aufnahme bei 50 fps und 60 fps beinhalten.

Weitere bemerkenswerte Video-Features sind der saubere HDMI-Ausgang, ALL-I (Intraframe) oder IPB (Interframe) Kompressionsoptionen, Canon Log, Dual Display, View Assist und eine Kopfhörerbuchse für die Klangsteuerung. Die EOS-1D C erfüllt die Anforderungen des Digitalkinos und ermöglicht die Aufnahme von Filmen mit einer Auflösung von 4K (4.096 x 2.160) bei 24 fps.

Das EOS-1D C arbeitet mit Motion JPEG, 23.976 fps (24p) und YCbCr 4:2:2:2 8-Bit Farbsampling. Die 4K-Aufnahmefläche ist kleiner als die Full HD-Fläche und ähnlicher derjenigen, die von Canons DSLR EOS-1D Markierung IV für die Filmaufnahme genutzt wird. Im 4K-Format aufgenommene Videos können mit der im Lieferumfang der EOS-1D C enthaltenen Kamera abspielbar sein.

Dank der 4-teiligen Filmaufnahmefunktionalität der EOS-1D C besteht nun die Möglich-keit, während des Filmemachens einzelne Bilder mit einer Gesamtauflösung von 8 Megapixeln auszudrucken (diese Bild-Qualität ist für den Einsatz in Zeitschriften und Illustrierten durchaus ausreichend). Das EOS-1D C verfügt über einen 61-Punkt-AF-Sensor, der eine gleichbleibende Fokussierungsleistung auf alle Objekte bis EV -2 bereitstellt.

Die EOS-1D C ist mit einem 100.000-Pixel-RGB-Sensor ausgestattet, der nicht nur die Lichtintensität erfasst, sondern auch die Farben einer Umgebung für eine höhere Genauigkeit der Messung erfasst. So ist das CMS weitgehend kompatibel mit der breiten Auswahl an EF- und PL-Bajonettobjektiven von Canon, dem Standard-Bajonett in der Filmindustrie.

Darüber hinaus gibt es eine zunehmende Zahl von 4K-fähigen Canon Cinema-Objektiven, die alle als Versionen für das EF-Objektiv-Bajonett verfügbar sind, d.h. sie können an die EOS-1D C angeschlossen werden. Das Canon Cinema Lens Series wurde mit sieben Linsen vorgestellt, darunter fünf EF-Bajonettobjektive: das CN-E 14,5-60mm T2,6L S, das CN-E 30-300mm T2,95-3,7L S, das CN-E 24mm T1,5L F, das CN-E 50mm T1,3L F und das CN-E 85mm T1,3L F.

Canon's EF-Objektiv-Bajonett wurde 1987 zusammen mit dem EOS SLR-System vorgestellt. Die EF-Objektivpalette von Canon beinhaltet mehr als 60 unterschiedliche Optiken (darunter die Teleconverter EF 1,4x III und EF 2x III) mit einem Objektivlängenbereich von 8 bis 800 Millimetern. Die EOS-1D C DSLR-Kamera gibt Filmemachern, die bereits Full HD-Videos mit Canon EOS DSLRs und EF-Objektiven drehen, die Möglichkeit, ihre Anlagen zu modernisieren und von den vielen Vorteilen des EOS-Systems zu profitieren, wenn es in ihren Workflow integriert ist.

Dank der Verbindung von FunktionalitÃ?t, Filmformaten und BildqualitÃ?t kann die EOS-1D C leicht als eigenstÃ?ndiges AufnahmegerÃ?t eingesetzt werden. Zur weiteren Erweiterung des Einsatzspektrums der EOS-1D C kann Zubehör von Fremdherstellern verwendet werden, dank eines 2,5 Millimeter breiten und 6,5 Millimeter dicken Steckverbinders an der Kameravorderseite für eine exakte Montage.

Die EOS-1D C verfügt über einen CMOS-Sensor mit Vollformat und Canon-Prozessortechnologie sowie 4K-Aufnahmen auf CF-Karten und liefert Material, das den Bedürfnissen von anspruchsvollen Filmemachern und Multimedia-Produktionen entspricht. Das EOS-1D C verfügt über einen großen 18,1 Mio. Pixel großen CMOS-Sensor von Canon, der eine hervorragende Auflösung von 4K (bei 24 fps) im digitalen Kino und hochqualitative Bilder liefert.

Durch die deutlich höhere Lichtempfindlichkeit der EOS-1D C wird bei schlechten Lichtverhältnissen ein deutlich besseres Störgeräuschverhalten erzielt, das klare, gestochen scharfe Aufnahmen im natürlichen Lichteinfall erlaubt, d.h. der Filmer benötigt in vielen Fällen keine weiteren Leuchtmittel mehr, wie dies sonst bei einem konventionellen Videocamcorder der der Fall wäre. Mit der verbesserten Sensitivität der EOS-1D C (Foto: ISO 51. 200 bzw. Video: ISO 26. 600) ist sichergestellt, dass rauscharme Videoaufnahmen auch bei maximalem ISO-Wert möglich sind.

Die EOS-1D C hat einen 18,1 Mio. Pixeln großen CMOS-Sensor, der im Vollbildmodus arbeitet und grössere Bildpunkte hat als herkömmliche professionelle Camcorder. Durch eine neue Photodiodenstruktur weist der grössere CMOS-Sensor eine hohe Auslesegeschwindigkeit und eine höhere Leistung auf, um einen breiteren Dynamikumfang zu erreichen. Canons schnelles Datenauslesen reduziert den Rolling-Shutter-Effekt und bietet eine realitätsnahe Wiedergabe von sich bewegten Objekten.

Bei der Aufnahme bietet der Vollformat-Sensor die gleichen Spitzenleistungen wie die DSLR EOS-1D X. Mit den beiden High-End-Prozessoren DIGIC 5+ in der EOS-1D C sind sie drei Mal so schnell wie die bereits leistungsfähigen DIGIC 5-Prozessoren. In der EOS-1D C gibt es zudem einen zusätzlichen DIGIC 4 Prozessor (Hauptprozessor der EOS 6D II ), der speziell für das Belichtungsmessungssystem der Messkamera verantwortlich ist.

Der duale DIGIC 5+ Prozessor der EOS-1D C bietet mehrere Vorzüge, wie z.B. die RAW-Verarbeitung und -Editierung in der Kamera und die 14-Bit-A/D-Wandlung. Der Doppel-DIGIC 5+ Prozessor bietet entscheidende Vorzüge. Die Canon Log Gamma, die mit den Digitalkameramodellen EOS A300 und A300 PL vorgestellt wurde, ist auch in die EOS-1D C integrierbar, um eine Mischverarbeitung von Filmsequenzen von unterschiedlichen Kameramodellen und eine vereinfachte Farbkorrektur auszulösen.

Mit der EOS-1D C können Sie eine gleichwertige Abbildungsqualität wie bei professionellen Camcordern und EOS DSLRs einstellen. Canon Log Gamma liefert ein ausgeglichenes und kontrastreiches und scharfes Ergebnis für einen größeren Dynamikbereich von bis zu 800% und größtmögliche Nachbearbeitungsfreiheit. Im Unterschied zu einem konventionellen Video erzeugt Canon Log ein schwarzes, ebenes Erscheinungsbild und auch für die Farbreproduktion gilt: Die Rauschreduzierung bei der Farbkorrektur ist möglich (insbesondere in dunklen Bereichen), während die Farbsättigung optimal ist.

Mit der EOS-1D C haben Filmemacher die vollständige Steuerung aller Aspekte der Bilderfassung - von der Bildrate bis zum Zuschneiden, von großem Belichtungsspielraum bis hin zu individuellen Aufnahmemöglichkeiten - für hochqualitative, kreative Bildergebnisse. Mit der DSLR EOS-1D C können 4K digitale Kinoauflösung (bei 24 fps), 10-80p- und 720p-Modus aufgezeichnet werden und es werden sowohl Standard-PAL- als auch NTSC-Bildraten unterstützt. Bei der DSLR EOS-1D C handelt es sich um eine digitale Kinoauflösung von 4K.

Wie ihre glamourösen DSLR-Vorgänger EOS 6D und EOS 1D X, die über Full-HD-Filmfunktionen verfügt, hat die EOS-1D C auch einen Vollbildsensor, der die gestalterischen Einsatzmöglichkeiten einer extrem flachen Tiefenschärfe für Dreharbeiten aufzeigt. Das EOS-1D C hat einen Vollformat-Sensor, aber für Kameramänner, die mit Fotoapparaten mit einem Kleinbildsensor (z.B. das EOS C300) besser zurechtkommen, gibt es auch eine Kleinbild-Crop-Funktion in Full-HD mit Bildraten von 24p, 25p und 30-polig.

Erweitert werden die gestalterischen Einsatzmöglichkeiten der EOS-1D C durch die Kombination mit den Canon SLR-Objektiven für das EF-Bajonett, der steigenden Zahl von Canon Cinema EF-Objektiven, der Blitzreichweite der Speedlite EX und anderem EOS-Systemzubehör (z.B. dem WFT-E6 Wireless File Transmitter). Die Cinema-Objektive von Canon verwenden eine Öffnung von 11 Rastern, um kreativere Ergebnisse wie z. B. sanfte Weichzeichnung zu erzielen.

Auch die neue Cinema-Objektivserie bietet beim Betrieb an der EOS-1D C eine Vielzahl von Handhabungs- und Gestaltungsmöglichkeiten. Die Objektive verwenden ein anomales Dispersionsglas, das die chromatischen Abweichungen (CAs) und asphärischen Objektive mit großem Querschnitt reduziert. Die EOS-1D C sorgt dank ihres kompaktem DSLR-Designs, ihrer exzellenten Bedienung, ihrer anpassbaren Steuerung und ihrer robusten Bauweise dafür, dass Sie in jeder Lebenslage die Aufnahmen erhalten, die Sie sich wünschen, sei es 4K-Film oder anspruchsvolle Fotografie.

Wie die meisten ihrer Vorgänger EOS-DSLR zeichnet sich die EOS-1D C durch ein äußerst robustes DSLR-Gehäuse aus und ist, wie die meisten ihrer Vorgänger, äußerst flexibel in platzkritischen Aufnahme-Situationen ohne Qualitätseinbußen. Sie misst 158 x 163,3 x 82,7 Millimeter (B x H x T) und kann daher aus einem kleinen Blickwinkel Bilder aufnehmen, an der Wand entlang und in unmittelbarer Nähe aufnehmen.

Das EOS-1D C hat einen kompakten Körper, der nur 158 x 163,3 x 82,7 Millimeter (B x H x T) groß ist. Dadurch ist ein einfaches Aufnehmen aus kleinem Blickwinkel und in einer engen Arbeitsumgebung möglich. Das robuste Magnesiumgehäuse der Fotoapparatur hält den harten Anforderungen des Alltags stand. Die Versiegelungen schützen vor Schmutz und Spritzwasser und ermöglichen so das Aufnehmen von Filmaufnahmen und Fotos bei den verschiedensten Witterungsbedingungen.

Der Betrieb der EOS-1D C kann an die jeweiligen Workflows der verschiedenen Anwender angepaßt werden. Außerdem können Sie Ihre am häufigsten verwendeten Aufnahmen auf einer CF-Karte abspeichern und auf andere Canon EOS-1D C-Kameras überspielen. Mit dem System "My Menu" der EOS-1D C können Sie bis zu 14 Ihrer am häufigsten verwendeten Menüpunkte auswÃ??hlen und abspeichern.

Wie bei den Schlüsselkonfigurationen können Sie auch die Einstellungen "Mein Menü" auf einer CF-Karte abspeichern oder auf andere Canon EOS-1D C-Kameras überspielen. Der Kamerabetrieb kann mit den 31 Custom Functions der EOS-1D C individuell eingestellt werden. Die EOS-1D C verfügt über einen hochwertigen 8,11 cm (3,2 Zoll) Clear View LCD II Bildschirm mit 1,04 Mio. Pixel auf der Geräterückseite und bietet eine komfortable Motivsteuerung.

Das EOS-1D C ist mit einem 8,11 cm (3,2 Zoll) Clear View LCD II Bildschirm mit einer Bildschirmauflösung von 1,04 Mio. Pixel ausgestattet. Der Aufbau korrespondiert mit dem in der DSLR EOS-1D X verwendeten LCD-Panel, d.h. es gibt keinen Luftzwischenraum zwischen dem Schutzglas und dem LCD-Panel. Auf der Oberseite des Sicherheitsglases befindet sich zudem die identische Antireflexionsschicht.

Die EOS-1D C bietet eine digitale 4K-Kino-Auflösung (bei 24 fps), mehrere Aufnahmemöglichkeiten, dateibasierte Aufzeichnung auf CF-Karten und mehr. Sie liefert beeindruckendes 4K-Material und sorgt für die Kompatibilität mit dem Film-Workflow und die nötige Flexibilitätschance. Canon hat im Spätherbst 2008 das EOS 6D Markierung II Voll HD-Aufnahmesystem für seine DSLR-Produktlinie auf den Markt gebracht.

Canon kündigte anfangs 2010 einen MPEG-2, 4:2:2:2, 50Mbps-Codec für seine Digitalcamcorder an, der im Industriestandard MXF (Material EExchange Format) Dateiformat zeichnet. Die EOS-1D C ist der neueste Stand der Canon Digitalfilmtechnologie: die neue 4K-Digitalkino-Auflösung. 4K Cinema Digitalauflösung bei 24 Frames pro Sekunde in fps ist die Bildfrequenz von Videokameras und garantiert eine gute Übereinstimmung mit den gängigen Workflows der Filmproduktion.

Bei der EOS-1D C sind die verfügbaren Komprimierungsmethoden die selben wie bei der DSLR-Kamera EOS-1D X - ALL-I (Intraframe) oder IPB (Interframe). Ähnlich wie bei der IPP-Kompressionsmethode der Vorgänger EOS DSLRs werden die Bilddaten kombiniert und in sogenannten Image Groups (GoP) abgelegt, d.h. die Einzelbildverarbeitung führt zu einer geringeren Abbildungsqualität.

Das EOS-1D C besitzt eine Zeitcode-Funktion, die dem von der Society of Motion Picture and Television Engineers (SMPTE) definierten Standardframe hour:minute:second:frame entsprechen. Mit Hilfe der Zeitsynchronisationsfunktion der EOS-1D C können mehrere Kameramodelle auf die selbe Zeit gesetzt werden, so dass alle aufgezeichneten Audiodateien den selben Startpunkt im Zeitcode haben.

Sie haben hier die Mýglichkeit, den Timecode-Start im Dateiformat HH:MM:SS:FF ýber die Option zur manuellen Eingabe einzustellen. Das EOS-1D C bietet eine nicht komprimierte YCbCr 4:2:2:2 8-Bit-Ausgabe über die HDMI-Schnittstelle und kann so mit einem angeschlossenem externem Rekorder aufnehmen. Anders als die EOS-1D X kann mit der EOS-1D C gleichzeitig Filmmaterial auf dem hinteren LCD-Bildschirm und auf einem an die HDMI-Buchse der Digitalkamera angeschlossenem Endgerät angezeigt werden.

Das EOS-1D C integriert sich problemlos in den bestehenden Workflow nach Industriestandard und ist mit den meisten gängigen Softwarepaketen von NLE vergleichbar. Die EOS-1D C hat auf der rechten Gehäuseseite HDMI-, A/V- (PAL/NTSC), digitale und Remote-Ausgänge. Die HDMI-Schnittstelle erlaubt die simultane Übertragung, z.B. an einen internen Rekorder und einen PC.

Das EOS-1D C verfügt über einen 3,5-mm-Kopfhörerausgang und einen Miniklinkeneingang für ein separates Mikrophon. Die EOS-1D C von Canon erlaubt die Aufnahme von 4K-Bildern auf CF-Karten in unglaublicher Bildqualität, integriert sich nahtlos in vorhandene NVIDIA-Workflows und erstellt stabile Digitaldateien, die sich hervorragend für große Nachbearbeitungen eignen. Mit der EOS-1D C werden Bilddateien erstellt, die alle Prozesse verarbeiten können, denen sie während der After-Production unterworfen sind.

Bei der EOS-1D C können zwei CF-Karten über die Slots auf der rechten Seite der Kamera eingesetzt werden. Statt proprietärer und teurer Storagesysteme nutzt die EOS-1D C zwei Kartenslots, um auf kostengünstige und weit verbreitete CF-Speicherkarten aufzunehmen. Die EOS-1D C von Canon verfügt über eine Vielzahl von Dateieinstellungen, so dass 4K MPEG und Full SD 60p H.264 auf CF-Karten abgespeichert werden können, um das Material zur Online-Bearbeitung auf den Servern herunterzuladen.

Ob es sich nun um den Raw Cut von mit einer einzigen Videokamera aufgenommenen Videos oder die Integration von zeitcodiertem Material von mehreren Synchronkameras handelt, professionelle Filmemacher sind völlig unabhängig von der Bildqualität, die von der Videokamera erzeugt wird, um den gewünschten Effekt zu erreichen.

Die EOS-1D C von Canon bietet mit ihrer 4K-Kino-Aufnahme eine unglaubliche Bildqualität und erzeugt somit Digitaldateien, die für große Nachproduktionen geeignet sind. Die EOS-1D C wird mit einer speziellen Auswertesoftware geliefert, mit der 4K-Filme auf dem Monitor wiedergegeben werden können.