Leica X1 Review

Überprüfung des Leica X1

Englische Produktseite der Leica Camera AG. Andi Westlake: Wiederholung des Leica X1, dpreview.com, Dezember 2009 (heruntergeladen 16. Überprüfung der GRIII http://www.reghardware.

co.uk/2009/09/11/review_camera_ricoh_gr_digital_3_compact_camera/. Wiederholung der Leica X1 Rezension: 6. Betriebs- und Steuerungssysteme: Die Digital Photography Review Entdecken Sie, wie die spiegellose Technologie von Leica SL neue Standards für die Kameras von morgen setzt. Vergleichstest Fuji X100 vs. Leica X1 | Leica News & Rumors.

Der Leica X1: Der (sucherlose) Leica für Waffen

Leica stellt mit dem X1 mit APS-C Sensor eine leistungsstarke Kompaktkamera mit fester Brennweite vor - den Leica Bildsucher für Waffen (ohne integriertem Sucher). Aufgrund ihrer Kleinheit und Geräuscharmut genießen Leica Sucherkameras seit vielen Jahren einen ausgezeichneten Namen bei Fotoreportern: Das Leica M-System war eine Sucherkamera im Wechselobjektivbereich, die kaum reinrassiger sein konnte - und gerade darin war die Bildqualität der Kameras so hoch - und nicht zuletzt auch der Leica-Objektive.

Leica bietet mit dem X1 nun eine kompakte Kamera an, die der Philosphie der M-Serie nahe kommt, aber in einem relativ günstigeren Sortiment als die digitale M-Kamera. Der Leica X1 hat nicht nur einen APS-C-Sensor ( "Nikon oder Canon Semiprofi SLR") und eine Apertur von 2,8, sondern auch Aufnahmen im RAW-Format: Er macht Aufnahmen im JPG-Format und im von Adobe empfohlenen DNG-Dateiformat, das eine gewisse Standard-RAW ist und viel besser editierbar als JPG.

Der Leica X1 ist mit 1550 EUR zwar kein Billigprodukt, aber im Gegensatz zu den Tarifen der vollgewachsenen Leica M-Modelle relativ günstig. Was die " Ärmsten " unter den Leica-Käufern mit dem X1 nicht zu tun haben: Der X1 wird nur mit einem Bildsucher als Zusatzgerät zur Befestigung am Blitzschuh geliefert, und das Objektiv hat eine feste Brennweite von 24mm bzw. 36mm im 35mm-Bereich.

Dennoch ist die von 100 bis 3200 ISO empfindliche und für alle Handeinstellungen geeignete und von 100 bis 3200 ISO empfindliche Messkamera eine Ausnahme: Eine Kompaktkamera mit einem so großen Messkopf gibt es schon lange nicht mehr; die Schärfentiefe liegt damit im Rahmen der höheren DSLR, und mit mäßigen 12,9 Megapixel könnte die kleine Leica in Bezug auf Lichtstärke, Bildrauschen und Bildqualität den SLR-Bolides nahe kommen:

Sollte die Optikfunktion dem Ruf von Leica entsprechen, könnte es das sein. Der Leica X1 wird voraussichtlich rund 1550 EUR ausmachen.

Der Leica X1

Der Leica X1 ist die derzeit kleinste Kompaktkamera mit einem CMOS-APS-C-C-Chip in der Baugröße 23,6 X 15,8. Dieser wurde mit einer Top-Optik eines Unternehmens kombiniert, das dafür bekannt ist, die höchsten Standards in der Produktion zu setzen. Wenn man den Chipanteil des Leica X1 miteinander vergleicht, bekommt man sofort den Eindruck, dass es sich um genau den selben Chipanteil handelt, der im Leica DS300 eingesetzt wird.

Es handelt sich um Mutmaßungen, aber wenn man die Idee weiter verfolgt und darauf wartet, dass Leica keinen AA-Filter einsetzt, kann man nur vermuten, was eine ausgeklügelte Bild-Qualität in Verbindung mit dem genannten Vorsatzobjektiv uns erwartet. Der Hauptkonkurrent sind zweifellos die Olympus DS1 und die Panansonic GF1, da diese Wechsellinsen die Konkurenz lieber mit der SIGMA DP2 und der Rico GRIII sehen, die beide feste Brennweiten haben.

Dies ist der Inhaber einer Canon 4D mit einem dementsprechend großen Objektivfonds, der sicherlich nicht mehr in viele Linsen investiert werden will. Ich hätte von einem Pioneer 11 mit APC-C-C-Chip geträumt! Sicherlich traume ich diesen Wunsch nicht allein und muss daher gut überlegen sein, ob man gewillt ist, das ganze Kapital in einen X1 zu stecken.

Mit Sicherheit hat der DS2 eine hervorragende Abbildungsqualität, aber in Bezug auf AF-Geschwindigkeit, Benutzerfreundlichkeit und Schnelligkeit kann der GRIII von Ricoh nicht mithalten. Dennoch ist die DS2 eine interessante Lösung für alle, die Zeit mitnehmen und gerne mitnehmen. Der X1 ist ein edles Gerät und kein Grund zum Handeln, so dass Sie auf der Website Cafe´s der großen Metropolen bald den X1 neben den 3Gs des Iphones vorfinden werden. Ich bin mir ganz sicher. der X1 liegt gleich neben den 3Gs.

Einzig die Kamera, die mich zumindest ähnlich fasziniert, ist die Rico GRIII: Der X1 ist etwa einen Zentimeter größer als der DP2, so dass er leicht in große Vortaschen passen kann. Allerdings kann sich auch keiner der beiden der kompakten Abmessungen eines Graphen annähernd anpassen. Der X1 hat, wie der Grammer, alle wesentlichen Einstellmöglichkeiten in unmittelbarem Zusammenhang, ein sehr bedeutendes Verkaufsargument für Liebhaber der Handfotografie.

Es ist gut, dass Leica wieder auf herkömmliche Weise arbeitet. Beim DP2 wurde das Leica-Rotationsrad für die manuelle Scharfeinstellung betrachtet. Die Tatsache, dass es sich bei den drei Fotoapparaten um feste Brennweiten handele, kann natürlich als Sonderzubehör mit optischen Suchern nachgerüstet werden. Für mich ist die X1 eine sehr erfolgreiche und für Leica die logische Verbindung zwischen der M9 und der D-Lux4.

Jetzt kann Leica alle gebräuchlichen Sensorik (MF,FF,APS-C und 1/1,7) anbieten. Aufgrund der höheren Anschaffungs- und Betriebskosten (1550 Euro) ist der Personenkreis, der sich für diese Fotokamera interessiert, sicherlich sehr begrenzt.

Mehr zum Thema