Objektiv 1.8 Canon

Linse 1.8 Canon

EFA 28mm f/1,8 USM Die EF 28mm 1:1,8 USM bietet ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis; die große Lichtintensität von 1:1,8 erlaubt freie Hände auch bei schlechten Lichtverhältnissen. Mit der hohen Lichtintensität von 1:1,8 kann der Fotograf bei verschiedenen Lichtverhältnissen mit kurzer Verschlusszeit arbeiten und die Tiefenschärfe für eine ansprechende Unschärfe im Hintergrund gezielt steuern.

Ein asphärisches Objektiv behebt Verzerrungen und erlaubt es, Bilder von der Mitte des Bildes bis zum Bildrand scharfe Bilder zu erzeugen. Ein EOS-Kameramodell mit APS-C Sensor hat eine wirksame Objektivbrennweite von 45 Millimetern - in diesem Falle wird das EF 28mm 1:1,8 USM zum idealen Standard-Objektiv mit einer hohen Lichtintensität.

Zudem werden Blendung und Fremdlicht auf ein Minimum reduziert - ein häufiges Phänomen, das durch die Reflexion des Lichts vom Kamerasensor verursacht wird. Die EF 28mm 1:1,8 USM überträgt die Entfernungsinformationen an die E-TTL II Steuerung einer EOS Blitzkamera, um eine bestmögliche Belichtung in jeder Aufnahmsituation zu gewährleisten. Informieren Sie sich über die Canon EF 28mm f/1.8 USM, ihre Eigenschaften und Einsatzmöglichkeiten.

Dürfen wir Ihnen bei der Auswahl Ihres neuen Objektives behilflich sein? Unser Objektivangebot umfasst zahlreiche Optiken und bietet Ihnen das richtige für Sie und Ihre EOS-Kamera.

Prüfbericht des Canon EF 50mm f/1.8 II Objektives

Die EF 50mm f/1. 8 II ist ein eindrucksvolles Objektiv.... Wahrscheinlich vor allem, weil die extrem offene Blende des Objektives eine ganze Palette an fotografischen Einsatzmöglichkeiten bietet - und das zu einem unglaublichen günstigen Einstiegspreis. Im Vergleich zur EF 50mm f/1. 8 II mit vergleichbaren Linsen fallen neben dem günstigen Anschaffungspreis die kleinen Abmessungen und das niedrige Eigengewicht auf.

Wenn Sie ein knapperes Geldbeutel haben, werden Sie den Erwerb des EF 50mm f/1. 8 II nicht bedauern. Wenn Sie ohne Blitzgerät aufnehmen wollen, benötigen Sie einen hohen ISO-Wert, lange Belichtungszeit und niedrige Blendenstufen bei schlechten Lichtverhältnissen. Mit einer offenen Blende von f/1. 8 erfordert das EF 50mm f/1. 8 II deutlich weniger Helligkeit als herkömmliche Linsen wie das EF-S 18-55mm f/3,5-5. 6 IS II, was deutlich kürzerer Belichtungszeit oder sogar niedrigeren ISO-Werten entspricht.

Beispielsweise hat dieses Objektiv bei 55?mm nur noch eine Brennweite von 5,6 - das heißt eine Differenz von mehr als 3 Blendenstufen. Benötigt diese Blendenöffnung z.B. 1/20?s Bestrahlungszeit, kann die EF 50mm f/1. 8 II 1/200 std. ausreichen. Das macht die EF 50mm f/1. 8 II zum idealen Begleiter für Aufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen.

Durch den Einsatz der EF 50mm f/1. 8 II mit einer Belichtungskamera APS-C entsteht eine wirksame Objektivbrennweite von 80°1. Bei einem Vollbildsensor muss man etwas mehr Nähe zur Porträtierten haben, aber für Porträts ist auch die Vollbild-Brennweite von 50 x 121 cm ausreichend.

Die sehr gute offene Blende des EF 50mm f/1.8 II ermöglicht es, die Kamera durch einen sehr kleinen Fokusbereich vom Bildschirmhintergrund zu befreien. Selbstverständlich kann der EF 50mm f/1. 8 II auch für eine Reihe anderer Anwendungen verwendet werden. Linsen mit 50° Brennweite werden auch als "Normalobjektive" bezeichnet und wurden in der Vergangenheit oft mit SLR-Kameras als Kit-Objektive mitgeliefert.

Bei nur 121?g hat der EF 50mm f/1. 8 II einen festen Platz in der Fotosack. Vergleiche das Körpergewicht mit anderen Objektiven: Der EF 50mm f/1. 8 II hat die Maße 68 x 41 x 41 x 41 x 41 m1. Vergleiche mit einem anderen Objektiv.... Vergleiche mit einem anderen Objektiv.... Vergleiche mit einem anderen Objektiv.... Vergleiche mit einem anderen Objektiv.... Vergleiche mit diesen Werten:

Dieses Objektiv ist eines der billigsten Canon-Objektive überhaupt, daher dürfen Sie keine hohe Verarbeitungsqualität von Canon verlangen. Der EF 50mm f/1. Da das Objektiv-Bajonett ebenfalls aus Kunststoff besteht, verschleißen diese wenigstens deutlich stärker als Metall-Bajonette. Eine Gegenlichtblende kann als Sonderzubehör gekauft werden (und beträgt weitere 30% des Objektivpreises).

Dieser wird zusammen mit einem Zwischenstück mitgeliefert, das in das Gewinde des Filters eingeschraubt werden muss, da das Objektiv selbst keine eigene Aufnahmevorrichtung für eine Gegenlichtblende besitzt. Durch das eigene Gewinde des Adapters können 52?mm-Filter wahlweise in den Filteradapter oder in das Objektiv eingeschraubt werden. Der EF 50mm f/1. 8 II ermöglicht den problemlosen Einsatz von zirkularen Polarisationsfiltern und Teilungsfiltern, da sich die vordere Linse beim Scharfeinstellen nicht verschiebt und auch die Gegenlichtblende kurz genug ist, um den Zugang zu den Filtern immer zu ermöglichen.

Unglücklicherweise verwendet der EF 50mm f/1. 8 II einen konventionellen Kleinstmotor für den laute, langsame und ungenaue Fokus. Kein Wunder, denn die Herstellung von Ultraschall-Motoren ist viel aufwändiger und daher ist der EF 50mm f/1. 4 USM mit Ultraschall-Motor auch dreimal so teuer (natürlich nicht nur wegen des USM).

Dies ist besonders bedauerlich, da die gute offene Blende sehr kleine Brennweiten erlaubt, die natürlich dementsprechend angepasst werden müssen.

Obwohl das Objektiv keinen Stabilisator besitzt, sind bei geringen Blendenwerten dennoch relativ schnelle Aufnahmezeiten möglich. Obwohl dies vielleicht unbedeutend ist, möchte ich darauf verweisen, dass das EF 50mm f/1. 8 II ein Objektiv mit fester Brennweite ist. Schon die offene Blende des EF 50mm f/1. 8 II sorgt dafür, dass Sie viele neue Anregungen ausprobieren können.

Wenn Sie zwischen diesem Objektiv und dem EF 50mm f/1. 4 USM gerissen sind und sich fragen, ob der Preisunterschied zwischen f/1. 4 und f/1. 8 den Zuschlag lohnt, würde ich nein sagen (aber es gibt andere Argumente für das teuere Objektiv - s. Testbericht).

Die meisten Aufnahmen mit f/1. 4 sind auch mit f/1. 8 möglich - und im Gegensatz zu konventionellen Linsen gibt es viele neue Möglickeiten! Eine weitere Ursache, warum viele Photographen feste Brennweiten vorziehen, ist die höhere Abbildungsqualität im Gegensatz zu Zoomobjektiven. Werfen wir also einen Blick auf die Qualität des EF 50mm f/1. 8 II als naechstes.

Bei der offenen oder maximalen Blendenöffnung handelt es sich um die kleinste f-Zahl, die auf einem Objektiv eingesetzt werden kann. Auf diese Weise wird das Objektiv so justiert, dass ein Höchstmaß an Lichteinfall durchgelassen wird. Bei einigen Zoom-Objektiven hängt die offene Blendenöffnung von der eingesetzten Objektivbrennweite ab, so dass einige Linsenbezeichnungen Informationen wie f/4,5-5,6 enthalten. Der ISO-Wert ist die in der jeweiligen Aufnahme einstellbare Empfindlichkeit des Aufnehmers.

Zur Zeit der Analogfotografie hatte ein eingesetzter Streifen nur eine gewisse Lichtempfindlichkeit und damit einen fixen ISO-Wert. Bei der Digitalfotografie kann der ISO-Wert für jedes einzelne Foto festgelegt werden, wo ( "wie beim Film") ein höherer ISO-Wert mehr Bildrauschen und eine niedrigere Gesamtqualität bedeutet. Für Kameras wird oft der Einstellbereich für die ISO-Einstellung vorgegeben, was aber noch nicht anzeigt, wie gut die Qualität der Bilder bei hohem ISO-Wert ist.

Der ISO-Wert verhält sich analog zu den Belichtungszeiten: Eine Verdopplung des ISO-Wertes hat zur Folge, dass der verwendete Folie oder Fühler die doppelte Empfindlichkeit hat und daher nur die Hälfte des Lichts einnimmt. einer Vollbildkamera. Bestimmte Optiken sind nur für APS-C Kameras verwendbar (z.B. alle Canon EF-S Objektive).

Aufgrund der Bezugnahme auf die wirksame Objektivbrennweite können Linsen für unterschiedliche Kamera-Systeme und unterschiedliche Sensorgrößen besser vergleichbar gemacht werden. Nur die Canon EOS 1D X, 1Ds (nicht 1D) und die Kameras der 5D-Serie nutzen einen solchen Aufnehmer. Die Schärfe ist um so kleiner, je größer die Blendenöffnung (niedrige Blendenzahl), je größer die Objektivbrennweite und je kleiner der Fokusabstand ist.

Das " Bayonett " ist der Teil des Objektives, der in die Aufnahme der Kameras eingelassen wird. Objektiv-Bajonette sind aus Kunststoff oder Kunststoff oder Kunststoff. Auf der Vorderseite des Objektives ist eine Gegenlichtblende angebracht, um zu vermeiden, dass seitlich abgestrahltes Sonnenlicht unmittelbar auf die vordere Linse auftrifft. Ein Ausnahmefall ist der Fall, wenn Gegenlichtblenden aufgrund ihrer (schlechten) Bauweise den Blickwinkel des Objektives einengen.

Dazu muss die Polarisation des Filter an die jeweiligen Bildsituationen und die Lichtrichtung des Lichtes angepaßt werden. Fixbrennweiten sind Linsen mit nur einer einzigen Objektivbrennweite (z.B.). Möchten Sie nur einen schnellen Überblick über die Nennbrennweite des gewählten Sensors erhalten, bewegen Sie die Maus über das Pfeilsymbol neben dem Hinweis "effektive Brennweite" (wie oben erwähnt gibt es eine andere Nennbrennweite, aber nur, wenn Sie den Vollbildsensor nicht gewählt haben).

Mehr zum Thema