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Testmuster

Häufig erhalten wir Rückfragen wie wir Drucker prüfen und ob wir unsere Sammelleitung nicht auslagern würden - Hey - ne Versuchsseite ist in 5 min. gemacht, man muss nur wissen, auf welcher Seite sie eintrifft! In Magazinen oder auf Websites findet man immer wieder verschiedene Testseiten und Farbabstufungen, mit denen Drucker geprüft und ihre Druckausgaben miteinander abgeglichen werden.

Zeichnungsprogramme sind jedoch zu bevorzugen, da der Drucker beim Drucken von Zeichnungsdateien Befehle wie "Zeichnen einer Zeile von a nach b" erfährt. Pixelbilder werden punktuell gespeichert, d.h. entweder man sichert ein Foto in der für den Drucker besten Bildauflösung und empfängt große Datenmengen oder man begrenzt sich z.B. auf 300 dpi und macht eventuell von der Möglichkeiten des Geräts überhaupt keinen Gebrauch.

Wenn Sie dann in einem Dateiformat wie jpg speichern, das die verlorenen Dateien durch einfaches "Verschwinden" unwichtiger Bildbestandteile verdichtet, dann haben Sie nicht mehr viel von Ihrem Artwork. Die Drucker benutzen normalerweise 4 verschiedene Farbtöne (Cyan, Purpurrot, Gelb, Gelb, Schwarz) und sind im CMY-K-Modus. Zum Beispiel wird eine Kombination aus Purpur und Gelb ROT erhalten.

In der Theorie ganz simpel, in der Realität aber unglaublich aufwendig. Wenn Sie auf ein reinweißes Druckpapier gedruckt haben, dann sehen die Papiere ganz anders aus als auf ein graues Recyclingpapier. Wenn wir diese Graphik ausdrucken, erkennen wir, ob das System die Basisfarben einwandfrei ausgibt und ob es zu Farbfehlern kommen kann, z.B. durch ungeeignetes Material, fehlerhafte Treibereinstellungen oder andere Störungen.

Das Drucken der Basisfarben sollte für einen gewöhnlichen Drucker kein Problem darstellen. Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz werden auf einem 4-Farbdrucker aus den eingelegten Kartuschen ohne jegliche Vermischung gedruckt, hier sollte kein Bildschirm zu sehen sein. Was, wenn der Drucker eine helle oder dunkle Seite drucken soll? Hierzu erzeugen wir einen gradierten Farbabfall, der in 5%-Schritten von 0% auf 100% der entsprechenden Farbskala zunimmt.

Beim optimalen Luftdruck sollte jede Phase von der vorherigen und der nächsten unterscheidbar sein. Anschließend prüfen wir die Druckauflösung. Mit 4800 dpi (DOTS PER INCH) sollte ein solches System tatsächlich 4800 Messpunkte auf einem INCH (entspricht 2,54 cm) aufnehmen können, also 189 Messpunkte pro Milimeter. Selbstverständlich sind dies " optimale " Daten, behaupten die Hersteller.

Das Ganze, was sie unter "optimiert" versteht, ist eine Lüge. Also lasst uns die Lösung prüfen. Für die Schlichtheit in Schwarz kann jeder mit jeder beliebigen Farbgebung spielen. Bei einem Drucker mit 100 Bildpunkten einer einzigen Farbzeile pro Inch sollte ein Raster mit 50 Zeilen pro Inch so dargestellt werden können, dass die einzelnen Zeilen erkannt werden können.

Bei 200 Bildpunkten pro Inch sollten 100 Zeilen dargestellt werden können, bei 4800 dpi entsprechend 2400 Zeilen. Also erstellen wir eine Schablone für 100 Zeilen pro Inch, 200 Zeilen pro Inch, etc. Mit den meisten Drucker können Sie bereits bei 200 Zeilen sehen, dass die 4800 dpi und mehr etwas daneben sind.

Überschreitet die Zeilenzahl die Auflösung der Druckerei, wird der Druckvorgang unscharf. Das Original kann der Drucker nicht mehr lösen und beginnt zu betrügen. gemischtes Weiß+Schwarz resultiert in einem grauen, graues kann aus den Farbtönen gut vermischt werden, also tun Sie so, als ob Sie die gewünschte Auflösungsstärke hätten und drucken Sie die Grauskala.

Das geht oft daneben und solche Ausdrucke mit Screens oder Grauverläufen werden zu Farbstichen. Dieser Trick ist übrigens einer der Gründe, warum sich die Tintenpatronen wie von selbst entleeren, wenn man nur schwarz-weiß ausdruckt. Das obige Foto verdeutlicht die typische Problematik beim Drucken und auch bei anderen Rastern wie z.B. Monitoren, wenn die Bildschirmauflösung nicht mit der des Originals übereinstimmt:

In der ersten Linie werden 300 Zeilen pro Inch angezeigt, die Konvertierung hat eine Bildauflösung von nur 300 dpi, aber Sie benötigen 1x weiss und 1x sw, also 600 dpi pro Linie. Das Programm kombiniert nun 2 benachbarte Stellen. Schwarzweiß ist im Durchschnitt graue Farbe. Auch die Drucker machen es nicht anders!

Das bedeutet, dass während der Konvertierung mehr schwarze und mehr weiße Anteile für einen bestimmten Zeitpunkt zur Auswahl verfügbar sind. Das macht das Image instabil: Die Überlappung des Originalmusters mit dem Gitter der neuen Bildauflösung führt zu sogenannten Moiree-Mustern. In niedrigeren Auflösungen verwischt das Pattern oder Sie können die Grösse natürlich ganz leicht verändern!

Übrigens sind Moirée-Muster auch beim Einscannen bereits gerasterter Originale, z.B. Zeitungsbilder, verfügbar, da hier das Zeitungsdruckmuster mit dem Leseraster des Lesegeräts überlappt.

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