Fuji Gfx Review

Überprüfung der Fuji Gfx

Meine detaillierteren Erfahrungsberichte mit dem GFX werden noch in diesem Monat folgen. Der Fuji GFX 50er Jahre Testbericht im Gespräch mit Holger Nitschke Bei Holger Nitschke war ich, um mit ihm über seine Fuji GFX 50er Jahre zu plaudern. Vor dem Ausleihen und Testen einer Fotokamera für eine kürzere Zeit, wollte ich jemanden fragen, der sie schon seit einiger Zeit benutzt. Selbstverständlich haben wir auch die Gelegenheit genutzt, den Appel Fuji GFX 50er mit der Perle Leica 10 zu messen und zu sehen, ob wir den Medium-Form-Look und/oder den Leica-Look wiederfinden können.

In meinen Bildern ist jede Form der Fotografie sehr schön, aber ein Mensch muss auf meinen Bildern meist damit zurechtgekommen sein. Dort befinden sich die meisten der aktuellsten Bilder.

Der Fuji sprengt das volle Format

Nach der Vorstellung der Fuji GFX 50S im vergangenen Beitrag werde ich heute über meine Impressionen von dieser spiegelfreien Mittelformatkamera sprechen. Soviel im Voraus: Unglücklicherweise ist es (noch) nicht die erhoffte Fotokamera. Bevor es aber losgeht, möchten wir uns noch bei Marco vom bremischen Photokontor bedanken, der uns die Fotokamera für den Testbetrieb zur Verfuegung stellte.

Durch den Verzicht auf das Kleinbildformat hat sich Fuji für einen vernünftigen Weg entschieden, um ein professionelles und hochauflösendes Messsystem zu etablieren. Wer ein praktisches und leichtgewichtiges Gerät mit einer Bild-Qualität wünscht, die nahezu der von Vollformat-Spiegelreflexkameras gleicht, kann aus einer Vielzahl von Modellen wählen. Allerdings fehlt dem Portfolio noch immer eine Fotokamera, die den Bedürfnissen von Werbe-, Mode- und Querformatfotografen nach hochauflösender Bildauflösung, bester Abbildungsqualität und größerem Dynamikbereich als Grundlage für eine optimale Bildnachbearbeitung gerecht werden würde.

Das Bild, das dieser Signalgeber liefert, ist schlichtweg phantastisch. Der Fuji verfügt über einen Dynamikbereich von 14 Blende, der in etwa mit den gängigen Top-Full-Frame-Kameras (Nikon DS810, Pentax DSK, Sony DSK, Sony DSK, Sony DSK, Sony DSK, Sony DSK, SonySK, SonySK, SonySK, etc. Vergewissern Sie sich, dass der Dynamikbereich der Umgebung oder der zu fotografierenden Umgebung grösser sein kann, als der Signalgeber es anzeigen kann.

Digitalfotos sollten Sie dann unterschätzen, da Überbelichtungen im Originalbild im Nachbearbeitungsprozess nicht mehr rückgängig gemacht werden können. Kein Farbgeräusch, keine nervtötenden Gegenstände, sondern ein großartiges Motiv mit beeindruckenden Einzelheiten in den Schatten. Das Schärfegefühl der hochauflösenden Bilddatei - 8256 x 6192px, eine Bilddatei hat ca. 120 MB - ist auch für Porträts sehr gut nutzbar.

Der GFX 50S-Sensor ist in seiner Bildpunktdichte in etwa mit der EOS 6D Mk II zu vergleichen. Die Sensorik des Fuji verwendet einen grösseren Bereich des Bildzirkels mit dem 4:3 Format als die Canon mit dem 2:3 Format. Zudem sind die Einzelpixel bei gleicher Bildauflösung natürlich aufgrund des grösseren Sensors grösser als beispielsweise bei der EOS 5DSR.

Dadurch wird das Geräusch geringer, da mehr Lichter auf den Messfühler gelangen können. Im Unterschied zu herkömmlichen Spiegelreflexkameras hat die Fuji keinen Phasen-Autofokus, sondern muss sich auf das Kontrast-Autofokussystem auf dem Messfühler begrenzen. Auf diese Weise erhält man Autofokus-Punkte, die über den gesamten Messfühler hinweg gleichmäßig und nicht auf die Mitte des Bildes konzentriert sind.

Aber beim Fuji hat mir der Eyetracking-Modus ganz gut gefallen, bei dem man sich aussuchen kann, auf welches der beiden Augen man sich fokussieren möchte. Als die fotografierten Modelle ihre Köpfe bewegte, konnte die Schärfe nicht richtig verstanden werden. Dies kann auf den großen Signalgeber zurückzuführen sein und in anderen Applikationen, wie z.B. im Tonstudio, darf er nicht beliebig groß sein.

Hiermit qualifiziert sich die Fuji für mich auch als Reportagekamera. Ich fürchte, das ist für mich jetzt nicht mehr wichtig. Den einzigen Pluspunkt des Autofocus gegenüber meinem 4D Mk IV stellt die Aufteilung der Autofokus-Punkte über den gesamten Messfühler dar. Auf diese Weise können Sie Ihr Motiv am äußeren Rand des Bildes platzieren und müssen nicht scharfstellen und das Motiv dann erneut zusammensetzen.

Einen weiteren Aspekt, der mich um die Fotokamera ärgert, stellt der elektronische Bildsucher dar. Während der Fahrt ist es flink genug und das Motiv ist groß genug. Nach jedem Loslassen gibt es jedoch eine kleine Sekunde des Gedenkens an die Erinnerung an die Fotokamera, in der man nur noch Schwarz zu sehen bekommt. Fuji muss ein paar Reparaturen vornehmen.

Dies mag auch etwas mit der Beschreibungsgeschwindigkeit meiner Karten zu tun gehabt haben, aber tatsächlich sollte sich das Motiv ausreichend rasch vom Bildsensor in den Puffer bewegen und das Sucherbild sollte nicht beeinflusst werden. Allerdings bietet Fuji regelmässig neue Firmware-Versionen mit Optimierungen und neuen Funktionen, ich nehme an, es wird einige Aktualisierungen geben.

Anschließend war der Akkupack etwa halbleer. Der von Fuji genannte Akkubetrieb von etwa 300 Bildern ist daher durchaus sinnvoll. Der Faltdisplay ist mega-stabil, in meinem ersten Film trägt Marco die Fotokamera gar in sich hinein. Sonst ist der Kameraschacht in der Handfläche, auch in meinen gigantischen Händen. Die 63mm wiegen wie eine Spiegelreflexkamera mit fester Brennweite.

Sämtliche Tasten und der Steuerknüppel für die Autofokus-Punkte sind leicht zu bedienen. Aber wenn es tatsächlich mit Fujis Personalisierungsphilosophie übereinstimmt, können Sie entscheiden, ob das Lenkrad arretiert werden soll oder nicht. Der Fuji ist für meinen Einsatzzweck und meine Arbeitsweise beim Photographieren bedauerlicherweise zu träge. Aber in der beabsichtigten Umgebung - ob Landschaft, Modefotografie oder Werbefotografie - halte ich sie für eine Bank: höchste Bildqualität, unverhohlener dynamischer Bereich und viele nützliche Funktionen, wie Doppelkartenschächte, seitliche Batterieentnahme und das große und stabile Faltdisplay.

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