Objektive für Nikon F

Brillengläser für Nikon F

Allzweckobjektive mit F-Mount-Gewinde (SLR-Adapter von Nikon). In diesem Artikel werden die Nikkor-Objektivtypen mit F-Bajonett vorgestellt und das Einschränkungen im Einsatz bei dem Unternehmen vorgestellt: Einschränkungen! In diesem Artikel werden die Nikkor-Objektivtypen mit F-Bajonett vorgestellt und das Einschränkungen im Einsatz bei der Firma Nike vorgestellt. Die Nikon Spiegelreflexkameras funktionieren mit offener Blende! Dadurch ist der Sucher immer gleich heller, auch wenn das Objektiv gedimmt ist, was dem geringsten Öffnungswert des Objektivs entspricht!

Bei Nikon Spiegelreflexkameras und Objektiv mit F-Bajonett geschieht dies je nach Ausführung und Herstellungsjahr unterschiedlich, was nachfolgend erläutert wird!

Anmerkung: Die Markennamen Nikon und Nikkor sind registrierte Markenzeichen von Nikon Corporation, Japan! Es besteht kein Anrecht auf Vollständigkeit und es gibt keine Gewähr für die Informationen zu Kompatibilität der erwähnten für! Genaue Informationen erhält nur von Nikon selbst! Nicht-API-Kameramodelle Nikon F, F2 und die Nikkormat-Serie frühen wurde Blendenwertübertragung vom Objektive an die Fotokamera über mit einer Aperturgabel (im Fachjargon auch "Hasenohren" genannt) angeschlossen, die am Aperturring des Objektivs angebracht und mit einem Blendentreiber an der Bildkamera gekuppelt ist.

Dabei sind die Modelle mit den Baujahren 1959 - 1977 in der Größenordnung der A-, C- und K-Typen! Der erste A-Typ hatte nur einschichtvergütete Objektive, der Brennring war aus Blech! Spätere A-Typen tragen dann Nikon und die Brenndauer wurde von nun an in Millimeter angezeigt! Die folgende C-Ausführung von 1970 korrespondiert mit dem A-Typ, verfügt aber über mehrschichtvergütete mehrschichtvergütete mehrschichtvergütete mehrschichtvergütete Objektive!

Manche Objektive des A-Typs ( "verchromter Filterring") wurden durch die Bauart übernommen, mit Optiken von mehrschichtvergüteten und damit vom C-Typ (der meist einen schwarz eingefärbten Filterscheibe hatte) ausgestattet! Die ersten Buchstaben der Griechisch-Römischen Ziffern wurden verwendet: Der sogenannte Kaliber K - der letzte Buchstabe der Non-AI-Objektivserie - ist bei den meisten Optiken äuÃ?erlich an einem Gummifokussierring sowie an einem schwarzem Kreis mit Schärfentiefenskala zu sehen!

Es wurden nicht alle Objektivmodelle der Vorserie als K-Typ verwirklicht, da bereits 1977 die neue Kamera- und Objektivgeneration mit dem AI Standard mit dem N-Typ auf den Markt kam. Seit 1977 führt Nikon das AI-System ( "AI = Blendenindex ") für alle neuen Objektive und Fotoapparate ein! Dabei ist die Blendenwertübertragung wesentlich leichter über eine Kontrollkurve am Aperturring des Objektives, die mit einem kleinen Treiber am Kamera-Bajonett funktioniert!

Die N-Type ist die neue Linsengeneration, die neben der KI-Steuerkurve auch einen Nocken unter dem hinteren Linsenring hat, der die Kamera EM, FA, FG, F-301 und F-501 mit automatischer Blendensteuerung informiert. KI hatte auch eine kleine Blendenskala auf den Blendring gedruckt, die in den Bildsucher einiger KI-Kameras reflektiert werden konnte!

Weil die KI-Blende der Kamera vor 1977 noch keine KI-Blende hatte, kann sie bei den meisten Modellen mit einem nach 1977 eingeführten KI-System nicht maschinell befestigt werden! Der Nikon-Service machte es jedoch verhältnismäßig leicht, die Objektive durch Austausch des Blendenrings auf den AI-Standard umzustellen! Andererseits können praktisch alle Objektive mit dem AI Standard an alle von Nikon gefertigten Fotoapparate mit F-Bajonett angeschlossen werden!

Deshalb hat KI-Nikkore immer noch die Aperturgabel (die sie mit dem KI-System nicht mehr benötigen), so dass sie auch mit den nicht KI-konformen Fotoapparaten von KI-Nikkore funktionieren können! Für die AI-S Modelle wurde ab 1981 eine Linearblendensteuerung entwickelt, um die Einstellung der Kamera FA, F-301, F-501 mit automatischer Blendenregelung zu erleichter! Das Kamerasystem hatte ein Fühler auf dem Bayonett, um diesen Kerl zu sehen!

Zusätzlich Objektive mit einer Objektivbrennweite ab 135mm erhalten eine Anzeige auf der Rücklinse (Brennweiten-Tonabnehmer)! Dies wurde jedoch nur von der FA und F-501 und für im Kurzzeitprogrammmodus ausgenutzt! Auf einem kleinen Halbkreis Einfräsung am Bajonettträger (AI-S-Kerbe) oberhalb des Bajonettverschlusses sind AI-S-Kerben leicht zu erkennen! Eine weitere Besonderheit für AI-S ist die orangefarbene gefärbte Nummer der geringsten Apertur auf beiden Blendenring-Skalen!

Die Objektive der Serie É wurden 1979 zusammen mit dem Kamera-Modell Nikon EM als kostengünstige Objektivserie mit einfachem mechanischen Aufbau vor allem für SLR-Einsteiger eingeführt! Bei den Objektiven der Serie AI-S handelt es sich um Objektive ohne Aperturgabel, die nicht die übliche Kennzeichnung "Nikkor" enthalten! Der Einstellring und Schneckengänge sind aus Plastik, die Objektive (mit Ausnahmen der Objektive mit 35, 50 und 100mm Brennweite ) mehrschichtvergütet!

Mit der F3AF präsentiert Nikon die zweite Autofokus-Kamera auf dem Foto-Markt überhaupt! Hierfür wurden zwei Spezialobjektive mit integriertem AF-Motor angeboten:! Die beiden Objektive sind an den Aperturgabeln ("Kaninchenohren") am Aperturring gut zu identifizieren - sie sind die einzigsten AF-Nikkor-Objektive mit diesen Eigenschaften!

Mit Ausnahme der F3AF ist der AF-Betrieb nur mit den beiden AF-Objektiven der Nikon F4 und F-501 möglich! Die Objektive sind zwar maschinenkompatibel, sollten aber laut Nikon bei den meisten Autofokuskameras nicht eingesetzt werden, da eine richtige Aufnahme nicht möglich ist oder wegen der großen Leistungsaufnahme der Triebwerke die Kamera beschädigt!

Für die 1986 eingeführten AFNikkore mit integrierter CPU werden die Daten für Blendenwert, Lichtstärke des Objektives, Brennweiten- und AF-Informationen über Elektronikkontakte an die AF-Kameras übertragen gesendet. Die AF über wird durch eine Mechanik zwischen Fotoapparat und Linse angesteuert, der Antrieb befindet sich in der Kameragehäuse. "Auf der Außenseite ist AF NIKORE mit CPU an den Elektrokontakten über der Rücklinse und der AF-Kopplung leicht zu identifizieren.

Bei diesen Nikkores sind die AF-Motoren im Objektivapparat integriert. Ansonsten sind die Objektive funktionsgleich, was auch für die für, den AF-I- und AF-S-Wandler, zutrifft, die vollständig miteinander verträglich sind. Der Antrieb der AF-Motoren wird über die Elektrokontakte von über realisiert. Diese Objektive können mit allen DSLR-Kameras und den AF-Kameras F100, F4, F5, F6, F65, F70, F75, F80, F90(X) gesteuert werden.

AF, AF-S und AF-P Nikkore mit der zusätzlichen Bezeichnung G, die seit 2000 eingeführt sind, haben keinen Blendring mehr. Hier kann die Blendeneinstellung nur mit einer geeigneten Digitalkamera vorgenommen werden, die über auf Blendenwählrad verfügt setzt, oder die Blendeneinstellung im P- und S-Modus. Passende Fotoapparate sind: Fotoapparate, die nicht miteinander verbunden sind:

Unter der Zusatzkennzeichnung DX waren 2002 insbesondere für Digital SLR Kamera mit DX (APS-C) Bildsensorformat eingeführt zu finden. Hier wird der Strahlengang für für den DX Bildsensor optimier. Weil dieser über einen kleinen Bildumfang hat (Crop-Faktor = 1,5) verfügen, sind sie nicht für für Analogkameras zu haben. Andererseits kann "normaler" AF, AF-I und AF-S von allen Spiegelreflexkameras mit DX-Sensor Format genutzt werden.

Bei den DSLR-Kameras der Serien D3, D4, D5, 600, D610, D700, D750, D800(E), D810(A), D850 und Df mit FX Bildsensorformat können DX-Objektive mit einer Auflösung von eingeschränkter verwendet werden. Da die DX-Nikore keinen Blendring haben, trägt sie immer die zusätzliche Bezeichnung "G". Bei den Objektiven mit der zusätzlichen Bezeichnung GR sind das Active-RV ( "Vibration Reduction") Anti-Shake-System eingebaut, das die Verwackelungsunschärfe bei Freihändigen Aufnahmen reduziert.

Alle DSLR-Kameras und die AF-Kameras F100, F5, F6, F65, F75, AF 80 unterstützt verwenden die VR-Technologie. Nikon hat 2013 mit dem neuen Modell führt das erste Objekt mit einer elektromagnetischen Blendenregelung, das ausschließlich von einer Digitalkamera angesteuert werden kann. Sie sind nur mit neuen DSLR-Kameras einsetzbar.

Im Jahr 2016 haben die AF-P Schrittmotore von eingeführten AF-P die Schrittmotore installiert, die es ermöglichen, sehr rasch und geräuscharm zu scharfstellen. Die Objektive haben keinen Objektivschalter und können nur mit geeigneten Fotoapparaten auf manuelle Fokussierung geschaltet werden unter Kameramenü Der neue Steppermotor wird bei inkompatiblen Fotoapparaten nicht oder nur fehlerhaft aktiviert, so dass diese Fotoapparate mit AF-P-Objektiv im Scharfeinstellungsmodus nicht richtig scharfstellen können.

Die Objektive sind anscheinend für Benutzer von für bestimmt, die ausschließlich im Automatikbetrieb tätig sind, so dass diese Objektive weitestgehend nur mit Einstiegskameras zurechtkommen. 1996 hat Nikon außerdem sechs neue Kameras vom Typ Pronea 600i und Pronea S auf den Markt gebracht. Seit die APS-Kameras um das F-Bajonett erweitert wurden, kann bei den APS-Kameras konventioneller AF-Nikore eingesetzt werden.

Andererseits kann aufgrund der besonderen APS Konstruktion IX nicht mit allen anderen Nikon SLR und DSLR Modellen eingesetzt werden! In der folgenden Übersicht sehen Sie die Kompatibilität zwischen den einzelnen Nikon-Kameras und die verschiedenen Nikkor-Linsenarten. Serie E-Objektivserie des vereinfachten Typs AI-S, die mit der Nikon Serie für die Serie E-Objektive eingeführt wurde.

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