Suche Spiegelreflexkamera für Einsteiger

Spiegelreflexkamera für Einsteiger suchen

eine große Hilfe für die eigene Kaufentscheidung und die Suche nach einer neuen DSLR. Die Suche nach einer Kamera in der oberen Klasse, also im oberen Einstiegssegment, bietet unzählige Möglichkeiten bei der Suche nach dem perfekten Foto. Hi Leute, ich bin auf der Suche nach einer guten, relativ günstigen Systemkamera. Die Empfehlung für eine Spiegelreflexkamera für Einsteiger.

Welche Linse für meine Spiegelreflexkamera? Tips für Anfänger.

Sie ist wohl eine der häufigst gestellten technischen Fragen aller Einsteiger in die Spiegelreflexfotografie: Welches ist das richtige für mich? Bildkomposition, Beleuchtung und ein Blick für Sachverhalte und Erzählungen sind wohl wichtig. In der Tat brauchen Sie nicht einmal einen Reflex oder eine gute Linse. Zoomobjektive haben den großen Vorzug, dass Sie für viele unterschiedliche Anwendungen ausgerüstet sind.

Sie sind als "Standardzoom" erhältlich, z.B. im Bildbereich 18-55mm, für Weitwinkel-Landschaftsaufnahmen bis hin zu leichten Ausschnitten. Für alles, was etwas weiter weg ist, z.B. für sportliche Aufnahmen, gibt es ein Teleobjektiv, z.B. 70-300mm. Es könnte 35mm, 50mm, 85mm oder alles andere sein. Linsen sind nicht ganz leicht zu konstruieren und es entstehen folgende "Grundregeln" (etwas verallgemeinernd, aber im Allgemeinen ist es wahr): Neben der Abbildungskraft (Schärfe) ist die Lichtintensität nun besonders für Anfänger von Interesse.

Denn die Lichtintensität gibt an, wie groß die grösste Blende ist, die das Glas hat. Das ist auch für die wunderschöne Weichzeichnung von vielen SLR-Bildern im Vordergrund von Bedeutung. Für mich jedenfalls, der damals noch keine Vorstellung von Fotografie hatte, war dies der entscheidende Beweggrund, von einer "Momentaufnahme" zu einer Spiegelreflexkamera zu kommen.

Im " Normalpreissegment " gibt es kaum noch Raum für hohe Lichtstärken. Deshalb ein typischer Standardzoom, z.B. ein 18-55mm von Canon (wie bei Nikon), eine offene Blende (= größtmögliche Blende) von 3,5 bei 18mm und auch nur 5,6 bei 55mm. Man fügt also ein preiswertes Glas hinzu, das den Kaufpreis nicht zu sehr erhöht und das "Kit" ist da.

Dies kann jedoch in der praktischen Anwendung für SLR-Neulinge eine Enttäuschung sein, wenn sie die von ihnen gesuchte Verschwommenheit nicht erreichen wollen. So war es auch bei mir: Da ich nicht einmal wußte, wann und wie ich die Fotokamera kaufte, was ich aufnehmen und brauchen würde, nahm ich das Kit-Objektiv (das oben erwähnte 18-55mm von Canon).

Für das Erlernen der Grundlagen und für die ersten Fotos war es auch perfekt. Allein mit diesem Fotoobjektiv hat sich der Spass an der Fotografie zumindest noch einmal erhöht. Das Schönste: Ein 50er mit offener Blende von 1,8 ist nicht einmal kostspielig, sondern je nach Kamera-Typ (z.B. für Nikon oder Canon) für rund 120? zu haben.

Der Spitzname des 50mm 1. 8 von Canon sagt alles: Nifty Fifty, Yoghurt Cup, Plastic Fantastic. Doch: Canon ist seit May 2015 der Ersatz für das legendäre 50mm-Objektiv auf dem Weltmarkt! Die neue Canon EF 50mm 1. 8 STM ist jetzt noch besser zu verarbeiten und weist in Tests eine noch höhere Bildschärfe und einen kürzeren Autofocus auf.

Das Bausatzobjektiv sollte zwar ein solches sein, aber die Produzenten haben natürlich Bedenken, alle "bequemen" Konsumenten zu entfremden, die dann nicht mehr vergrößern können. Natürlich: Gerade bei Landschaften muss es ein weiter Winkel sein. Natürlich wird die Kaufentscheidung für ein Glas weitgehend vom Kaufpreis beeinflusst.

Bei Canon zum Beispiel gibt es die 50mm auch noch mehr Licht (f1. 4 für 300?) und noch mehr Licht (f1. 2 für 1.400?). Es gibt auch noch sehr helle Zoom-Objektive (z.B. ein 24-70mm 2,8 für 1.900?). Doch das ist normalerweise außerhalb des Ein-Mann-Budgets.

Deshalb die folgenden Hinweise zur richtigen Objektivauswahl für die erste Spiegelreflexkamera: Kleines Budget: Feste Brennweite (50mm, 8, 120 EUR). Mittleres Budget: Kit Objektiv + feste Brennweite (50mm, 1x8, 100 EUR). Besser, ein wenig Kosten zu senken, indem man das kleinere Objektiv mit weniger Brennweite wählt, als wenn man die feste Brennweite nicht verwendet. Die Linse kann später ausgetauscht werden.

Mittleres Budget: helleres Zoomobjektiv im Mittelpreisbereich (z.B. 17-50mm, 2x8, von Tamron und Sigma für ca. 300 bis 400 EUR) + feste Brennweite (50mm, 1x8, 100 EUR). Abhängig von Präferenz und Geldmenge kann man natürlich zu jeder Zeit willkürlich mit einem Teleskop, einer noch lichtstarken Fixbrennweite oder oder oder oder oder umrüsten.

Meiner Meinung nach ist jedoch eine der 3 erwähnten Kombinationsmöglichkeiten für den Beginn am sinnvollsten. Die Amazon-Links zu den erwähnten Linsen finden Sie hier: Canon:

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