Digitalkamera 150 Euro Testsieger

Fotoapparat 150 Euro Testsieger

Wasserdicht bis zu einer Tiefe von 10 m und einer Fallhöhe von 1,5 m sind bereits ab 150 Euro erhältlich. Testen Sie Digitalkameras bis 200 Euro. Die besten Digitalkameras unter 150 Euro im Test. In einem Test mussten fünf Systemkameras ab 330 Euro zeigen, was sie können.

Außenkameras: Die Versuchsgalerie

Diese, auch Outdoor-Kameras genannten Geräte, sind durch besondere Verschlüsse am Kameragehäuse vor allen möglichen unangenehmen Bedingungen geschützt. Nahezu alle Außenkameras sind daher mit einem 4-fach oder 5-fach Zoom ausgestatte. Außenkameras sind daher für einfachste Aufnahmen in allen Situationen ausgelegt und verfügen teilweise über besondere Ausrichtmöglichkeiten. Auch viele Außenkameras sind mit GPS und Kompass ausgerüstet.

Der große Pluspunkt der Outdoor-Kameras, über den kaum geredet wird: Bei anderen Kompaktkameras kann durch das konstante Ein- und Ausfahren des Objektives Schmutz in die Kamera gelangen, der dann in Gestalt von Schwarzflecken auf den Aufnahmen erscheint, die luftdicht verschlossenen Außenkameras sind dagegen unempfindlich. Bei unserem Versuch haben wir sechs Außenkameras getestet:

Die sechs geprüften Außenkameras sind nicht nur unzerstörbar, sondern zeichnen sich auch durch eine attraktive Gesamtbildqualität aus, mindestens bei der Eingangsempfindlichkeit und im weiten Winkel. Der WG-10 ist ca. 150 Euro billiger als die Konkurrenz mit einer nutzbaren Dämpfung.

Armaturenbrett im Versuch

Nachdem der neue BGH über die Zulassung von Dashcams als Beweis entschieden hat, wollen viele Fahrer nun eine Auto-Kamera erstehen. Wie ein bewegliches Navigationsgerät wirken sie, kommen an die Windschutzscheibe oder das Cockpit und nehmen die Verkehrssituation wie eine Actionkamera auf: Unter gewissen Bedingungen machen sie nun den Weg frei für Armaturenbrettvideos als Beweis.

Der Testsieger ist die TrueCam A7s: Sie besticht sowohl mit den Grundanforderungen wie gute Bildwiedergabe bei Tag und in der Nacht als auch mit vielen zusätzlichen Funktionen. Die Preise liegen bei gut 150 Euro. Die Garmin Dash Cam 55 belegte im Dashcam Test den zweiten Rang mit einem Gesamtpreis von über 170 Euro, ist das zweit teuerste Gerät, aber vor allem besticht sie durch eine gute Bildaufnahme.

Das überzeugt die Dashcams nicht in ihren wesentlichen Aufgaben. Das NavGear MDV-2850, das rund 80 Euro kostet, liegt ebenfalls nur auf einem Zehntel. Wenn Sie eine gute Armaturenbrettkamera erwerben möchten, sollten Sie gewillt sein, wenigstens 100 Euro zu bezahlen. Die Dashcams sind für Sie da. Ich habe keine Ahnung, was Sie wollen:

Die Angebotspalette erstreckt sich von sehr simplen Fotoapparaten ab ca. 25 Euro bis hin zu Top-Modellen für über 200 Euro. Der Großteil der Dashkameras liegt im Mittelfeld zwischen 80 und 150 Euro. In der Regel liegt die Bildfrequenz bei 30 Bildern pro Sek., bei einigen Typen bei 60 Bildern pro Sek.

Generell wird eine hohe Bildfrequenz empfohlen - bei einer Bildfrequenz von 30 Frames pro Sek. kann die Aufzeichnung manchmal ruckartig sein. - Bildwinkel: Viele Menschen kennen den Ausdruck Bildwinkel aus der Photographie, meistens in Verbindung mit der Objektivbrennweite. Im Regelfall ist jedoch ein Blickwinkel von 120 bis 140 Graden ausreichen.

Der Saugnapf ist der flexibelste, so dass die Dashcam auch in anderen Fahrzeugen eingebaut und wieder abgenommen werden kann. Klebebefestigungen sind in der Regel schwierig zu entfernen und verursachen oft Reste, die mit einem speziellen Remover zu entfernen sind. - Aufnahmemodi: Das Allerwichtigste zuerst: Die Dashcam sollte auf jeden Fall die Notfallaufnahmefunktion haben.

Bei normalem Gebrauch nimmt die Kamera in so genannten Schleifen auf. Entsprechende Bilder können von Hand gespeichert werden. Bei einigen Typen sind auch Auffahrwarnfunktionen oder der Gebrauch als Kamera möglich. Die Dashcams sind auf dem Cockpit montiert und erfassen während des Betriebs kontinuierlich den Verkehr vor dem sich bewegenden Fahrzeug durch die Sichtscheibe.

Manchmal ist auch eine zweite Spiegelreflexkamera an der Rückscheibe befestigt, die dann vom Fahrzeug aus rückwärts aufnimmt. Das Ziel des Einsatzes einer Dashcams ist es in der Regel, Aufzeichnungen von Reisen für den Privatgebrauch (z.B. von Urlaubsreisen) zu erstellen oder Video-Material als Beweismaterial im Falle eines Unfalls zu lagern.

Wofür dient eine Dashkamera? Es ist ganz einfach: Die Dashcams werden in Gang gebracht und dann aufgezeichnet, bis sie wieder aus sind. Abhängig vom Typ kann die Digitalkamera beim Starten des Motors selbstständig anlaufen. Die Linse einer Armaturenbrettkamera hat in der Regel einen sehr großen Schusswinkel (bis zu 170°), so dass ein großer Teil - auch seitwärts - vor dem Auto fotografiert wird.

Es fehlt ein Bildsucher oder eine Zoomfunktion, wie Sie sie von einem Videorekorder kennen, an der Dashcamera. Eine SD-Karte (meist MicroSD) fungiert als Ablage. Bei vielen Dashkameras gibt es eine Loop-Funktion: Wenn die SD-Karte gefüllt ist, wird sie gelöscht, so dass die Karte kontinuierlich verwendet werden kann. An welcher Stelle soll die Flashcam installiert werden?

Die Dashcam sollte am besten in der Frontscheibe montiert werden. Bei manchen Modellen ist auch eine Montage auf dem Cockpit möglich.

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